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Nachhaltige Entwicklung, fortschrittliche Technologien und territoriale Koordination

Nachhaltige Entwicklung

Umwelt und Gesundheit, zusammen mit Verschmutzung als negative Hauptfigur, stehen in der Prioritätsagenda des Rathauses von Valladolid. Aus diesem Grund ist die Entwicklung der lokalen Agenda 21, die auf das Jahr 2016 ausgerichtet ist, ein Schlüsselprojekt. Valladolid hat entschieden darauf gewettet, um eine nachhaltige Stadt zu sein. Sowohl das Rathaus als auch die Zivilgesellschaft sind zu Abkommen gelangt, damit diese Stadt respektvoller mit der Umwelt umgeht, und diese Abkommen sind in die Agenda übertragen worden.

Die Agenda 21 ist eine weitere Antwort des städtischen Abkommens auf den Klimawandel. Diese Antwort wird konkret und kohärent durch Reduzierung der Umwelteinwirkung und durch Eingliederung von Umweltvariablen in städtische Verträge umgesetzt. Es werden auch innovative Erfahrungen zur Förderung von Umweltbewusstsein, Erhaltung und Verbesserung der Umwelt durch nachhaltiges Verhalten bei den täglichen Tätigkeiten eingebracht.

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Fortschrittliche Technologien

Es besteht auch ein Projekt zur Implementierung von hochqualitativen Telekommunikations-Infrastrukturen zu erschwinglichen Preisen, die Haushalte, Firmen, Märkte, Technologie- und Forschungszentren, Produktionsservice und ihr Umfeld verbinden sollen. Parallel dazu wurde ein Bildungs- und Erziehungsprojekt zur Entwicklung von „Infostrukturen“ entwickelt, die zu verstehen sind als die wirkliche Kapazität der Bürger, Firmen und Institutionen für den Gebrauch und die Nutzung der telematischen Infrastrukturen.

Der Plan "Valladolid für die Gesellschaft der Erkenntnis" hat es sich zum Ziel gemacht, die Eingliederung Valladolids in die Gesellschaft der Erkenntnis zu bestärken, und zwar in Zusammenarbeit mit der Universitätsinstitution und in strategischer Allianz mit großen nationalen und internationalen Firmen. Es wird die Absicht verfolgt, die Domänen Wissenschaft und Industrie näher zu bringen.

Territoriale Koordination

Die Etablierung einer dauerhaften politischen und juristischen Zusammenarbeit zwischen Valladolid und der Gesamtheit der Gemeinden aus dem Stadtgebiet offenbart sich als ein absolut notwendiges Instrument zur Schaffung von Problemlösungen und Kanalisierung der geschaffenen Möglichkeiten.

Letztendlich geht es darum, dass die Großstadtregion von Valladolid ein geordnetes, koordiniertes und integriertes Gebiet aus der Sicht der Urbanistik, der Infrastrukturen und dem Management von öffentlichen Leistungen für die Bürger darstellen soll. Als Modell wird die Studie von Bordeaux und dem dazugehörigen Stadt- oder Gemeindegebiet in Betracht gezogen. Hier wurde ein Struktur- und Regierungsmodell entwickelt, das für Valladolid von Interesse ist.