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KOHÄSIONSFONDS

Project co-financed by the European Union.

Projekte, die vom Baudienst des Stadtrates für Planung, Infrastruktur und Mobilität ausgeführt werden.

1.1. Projekte, die vom Baudienst des Stadtrates für Planung, Infrastruktur und Mobilität ausgeführt werden

Cartel ETAPDas Bauprojekt wurde mit 11.221.320,01 € ausgeschrieben, von denen die Europäische Union über den Kohäsionsfonds 7.785.607 € subventioniert.

Diese Anlage produziert ca. 30% der Trinkwassernachfrage der Stadt und ist die dienstälteste Anlage: sie stammt teils aus dem Jahr 1886 und wurde bei zahlreichen Gelegenheiten erweitert.

Das Projekt wurde in Angriff genommen um die Hauptprobleme, die die ETAP von San Isidro aufwies zu lösen:

  • Generelle Veralterung des Großteils der elektrischen und mechanischen Ausstattung, die schwache Leistungen und wiederholte Störungen aufwiesen.
  • Knappes Lagerungsvolumen für die zu behandelnde Abflussmenge.

ETAP 1Dieses Projekt ist ziemlich komplex und durch die Ausführung der vorgesehenen Bauarbeiten werden die bestehenden Anlagen repariert oder erneuert, um diese an die aktuelle und zukünftige Nachfrage anzupassen.

Um den Nachteil des knappen Lagerungsvolumens zu beheben wird ein Becken mit 5000 m³ Fassungsvermögen neben den beiden bereits bestehenden Becken gebaut.

ETAPEs werden auch Aktivkohlefilter, die wesentlich zur Verbesserung der organoleptischen Parameter des gelieferten Wassers beitragen sollen, installiert werden.

Nach Beendigung der Bauarbeiten wird die Anlage vollständig automatisiert sein und die maximale Aufbereitungskapazität bei warmem Wetter wird 155.520 m³/Tag betragen.

1.2. Verlängerung der Abwasserrohre des Pisuerga (linkes Ufer)

Cartel Prolongación Pisuerga
Das Bauprojekt wurde mit 7.221.463,26 € ausgeschrieben, von denen die Europäische Union über den Kohäsionsfonds 5.419.670 € subventioniert.

Mit diesem Projekt wird versucht die mangelhafte Funktionstüchtigkeit des Überlaufbauwerkes  für Abwasser in dem Gebiet der Plaza de Poniente, und der dadurch ungewöhnlich häufige Betrieb der Überlaufentlastung für Abwasser in der Rosaleda de Francisco Sabadell zu beheben.

VistaZugleich ist die fehlerhafte Funktionstüchtigkeit des Hauptschachtes des Schmutzwassersammlers Nord oder Mirabel ein weiteres Problem, da festgestellt wurde, dass sobald der Regen in der Promenade Paseo del Renacimiento y C/ Mirabel, sowie in Cardenal Torquemada und El Valle de Arán eine bestimmte Intensität erreichte, es zu häufigen Überläufen kam.

TuberíasDie Lösung dieser Probleme besteht in der Verlängerung des Sammlers am linken Ufer flussaufwärts, sodass die Gesamtheit der Haupteinzugsgebiete des linken Pisuerga-Ufers mit genügend Transportkapazität aufgefangen und bis zur Mündung des Esgueva geleitet werden können. So kann der Unterteil des Schmutzwassersammlers Nord, der eine mangelhafte Kapazität aufweist, erneuert werden.

Mit der Verlängerung dieses Abwasserrohres wird erreicht, dass:

  • dadurch, das eine direkte Ableitung in den Fluss verhindert wird, die Häufigkeit und der Ausmaß der Überlaufsentlastung in dem Gebiet des Poniente reduziert werden.
  • durch die Vergrößerung der nutzbaren Sektion des Sammlers es im niederen Gebiet der Rondilla und Barrio España zu Überflutungen kommt.
  • die Impermeabilität des zu erneuernden Teilstücks verbessert wird, da die Infiltration von Sickerwasser aus dem Untergrund verhindert wird und somit dessen unnötige Aufbereitung. Gleichzeitig wird eine Reduzierung der Betriebskosten erlangt, da zur Zeit das zu erneuernde Teilstück veraltet ist.